• Bild aus drei Teilen links Friseurberuf, mittig Bauarbeiter, rechts pflegende Hände

Arbeitnehmer

Die Nachricht, an einer Epilepsie erkrankt zu sein, bringt bei vielen Betroffenen im erwerbsfähigen Alter einige Sorgen mit sich und wirft viele Fragen auf: Darf ich weiterhin in meinem Beruf arbeiten? Wie kann ich anfallsbedingte Verletzungen am Arbeitsplatz minimieren? Wie erreiche ich bei Fahrverbot meinen Arbeitsplatz? Muss ich meinen Arbeitgeber über meine Erkrankung informieren?

Bei anfallsbedingten Gefährdungen unterstützen wir Sie dabei, möglichst viele berufliche Tätigkeiten zu erhalten.

Unser Angebot für Sie rund um das Thema Epilepsie und Arbeit:

  • Beratung (telefonisch, per Mail und vor Ort)
  • Begleitung und Unterstützung bei Gesprächen im Betrieb, zur Wiedereingliederung, zum Arbeitsplatzerhalt und am runden Tisch
  • Informationen über Epilepsie und Schulungen in Erster Hilfe bei Epilepsie für Kollegen

 Unsere Beratung und Unterstützung ist vertraulich und für Sie kostenlos!

Bundesprojekt TEA

Oberanger 43
80331 München

+49 89 540 497 700
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epilepsie-arbeit@im-muenchen.de